Minialbum-Fieber Teil II

Heute geht’s zum zweiten Teil meines Minialbum-Fiebers. Obwohl: ein Mini-Album ist es eher nicht. Man sollte es vielleicht Maxi-Album nennen, denn die Ausmaße meines eWiuL-Albums sind eher maxi als mini. Auf jeden Fall bin ich sehr stolz, dass ich es dieses Jahr zum dritten Mal in Folge geschafft habe eine Woche fotografisch zu dokumentieren und das Album auch fertig zu stellen.
Und nun zeige ich es euch. Aber seid gewarnt: es erwarten euch unendlich viele Fotos!

*Montag, 25.03.2013*

Jeder Tag hat die gleiche Einleitung: eine Seite aus Vellum mit Chevron-Muster von Studio Calico mit dem „Datum“. Da das Album im nur März war habe ich immer nur die Tageszahl aus Moosgummi gestanzt und aufgeklebt.  Die Seite dahinter verrät in einer Moosgummi-Sprechblase den jeweiligen Wochentag, hier den Montag.

Aus einem Rest Hambly-Folie hatte ich Sprechblasen ausgestanzt und hier über den Stempelabdruck geklebt. Ich finde, das hat eine tolle Wirkung.

Da ich so viele Fotos in der Woche gemacht habe und auch viele für das Album bestellt habe, musste ich mir was einfallen lassen. Denn: wohin mit so vielen Fotos? Also habe ich ab und an Klappen eingebaut, ganz einfach mit einem Streifen Washi-Tape.

Klappe auf für mehr Fotos!

*Dienstag, 26.03.2013*

Jetzt fällt mir auf, dass ich ein Foto in der Klappe verkehrt herum aufgeklebt habe. Naja, in der Waschstraße weiß man ja auch meist nicht, wo oben und unten ist :-)

*Mittwoch, 27.03.2013*

*Donnerstag, 28.03.2013*

Hier habe ich den Text unter die Klappe geschrieben. Somit „stört“ der Text nicht auf den ersten Blick. (Einige werden sagen, dass das Journaling das Wichtigste ist, aber manches Mal stört es meinen Seitenaufbau.)

*Freitag, 29.03.2013*

*Samstag, 30.03.2013*

In der kleinen Tüte mit dem Bienchen, in dem an diesem Tag mein Schokobrötchen steckte, habe ich als Tasche für ein kleines Minialbum genutzt. Die Fotos in dem Mini sind die, die an diesem Tag an unserer Baustelle entstanden sind.

*Sonntag, 31.03.2013*

Hier habe ich wieder eine Tüte verwendet, um nicht nur den Flyer des Tierparks unterzubringen, sondern gleich einem kleinen Mini Platz zu bieten.

Das Mini ist mit Magneten an die Papiertüte „geklebt“, so dass man es hinausnehmen kann, um ordentlich darin zu blättern. Die Magnete halten es im geschlossenen Zustand an seinem Platz.

Ein Blick von oben auf das Album. Ich bin froh, dass die gewählte Ringemechanik alle meine Seiten gefasst hat. Im letzten Jahr sperrte mein Album ja, dieses Mal ist es einfach nur randvoll :-)

So, das war’s. Ich hoffe, ihr habt bis hierhin durchgehalten.

Zum Schluss gibt’s noch eine Materialliste.
– PP und CS aus dem April-Kit der Papierwerkstatt (natürlich hab ich noch ne Menge nachgekauft)
– Stempelset sowie passende Die Cuts „A Birdie Told Me“ von Lawn Fawn
– Washitape von Kamoi, Bella Blvd und Hambly
– Federn und Moosgummi aus dem örtlichen Bastelladen
– Zahlenstanze von Tim Holtz
– Stempelsets von Dani Peuss, SchriftBildDesign, Lawn Fawn und My Minds Eye
– Aqaurell-Stifte von Faber-Castell
– Hambly Folie
– alte Buchseiten

5 Kommentare

  1. Anne sagte:

    Hi Miriam!
    Ich staune, wieder ein so tolles Album von dir. Ich bin begeistert.

    Liebe Grüße
    Anne

    30. Juni 2013
    Antworten
  2. steffka sagte:

    oh wow… wenn das mal nicht ne Bilderflut war.
    Aber es hat sich gelohnt – es sieht einfach toll aus.
    Ich mag das schlichte sehr…
    wirklich klasse

    1. Juli 2013
    Antworten
  3. scrapperia sagte:

    Das ist so hammermäßig toll geworden!!! Und in Echt noch viel schöner. Mir gefällt einfach alles: die Farbkombi, die vielen Sprechblasen, die Anordnung der Elemente mit dem WhiteSpace und natürlich die niedlichen Akzente mit dem Vögelchen! Ein Meisterwerk. (Hatte ich das nicht beim letzten Album auch schon geschrieben …?)

    1. Juli 2013
    Antworten
  4. Kerstin sagte:

    Ein Super tolles Album ist das geworden,
    gefällt mir sehr gut.

    Liebe Grüsse
    Kerstin

    2. Juli 2013
    Antworten
  5. PrinzessinN sagte:

    Genial! Ich mag die Farben…das sieht so harmonisch aus.

    14. Januar 2015
    Antworten

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